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Ihr Unternehmen unterhält eine Flotte von Fahrzeugen für Autobeschriftung für Firmenkunden? Und diese wertvolle Werbefläche liegt brach, weil nichts als Farbe auf dem Metall prangt?  Dabei wäre eine Fahrzeugbeschriftung eine fast kostenlose Werbung. Platzieren Sie Bilder, Grafiken und Schriften auf die firmeneigenen LKWs, Transporter, Autos oder Motorräder. Dabei werden keine Buchungsgebühren fällig und mit jedem gefahrenen Kilometer steigt der Werbeerfolg.

Natürlich sollte die Fahrzeugwerbung möglichst originell sein, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ein pfiffiger Werbespruch in allen Ehren, aber Sie sollten den potentiellen Kunden nicht durch ein Zuviel an Informationen durcheinander bringen. Wichtiger ist, dass die Botschaft auf einen Blick verständlich ist: WER wirbt da, für WAS, wozu auch die Kontaktdaten gehören.

Heute können Sie Fahrzeugbeschriftung  problemlos auch im Internet bestellen. Wer noch keine Schrift oder kein Motiv hat, kann sie online selber kreieren. Denkbar ist die Werbung dabei auf  Heckscheiben, Tür, Fenster oder auf der Motorhaube. Auch online können Sie direkt prüfen, wie das Motiv auf einem Auto aussieht.

Fahrzeugbeschriftung sind möglich mit Klebeschriften und Klebebuchstaben (“geplottet“). Klebeschriften sind aus einer farbigen Klebefolie ausgestanzte Schriften die nach der Montage ohne Hintergrund auf dem Fahrzeug kleben.

Doch welche Flächen sollten bei einer Fahrzeugbeschriftung am besten beklebt werden, und in welcher Größe?

Typische Flächen sind, wie gesagt, die Türen, die Heckscheibe und die Heckfenster. Doch auch Motorhaube und Stoßstange eignen sich für die Beschriftung mit Klebeschriften und Motiven. Dazu muss die maximale Größe zuerst ausgemessen werden.

Gut sichtbare Fläche wie Türen, Motorhaube und Heckscheibe sollten dabei für die wichtigen Informationen verwendet werden. Dabei sollten Sie bedenken,  dass die Fahrzeugbeschriftung auch aus größeren Entfernungen lesbar sein muss.

Wie läuft die Beklebung ab?

Die Klebefolien funktionieren nur  auf glatten und staubfreien Untergründen. Reinigung ist also angesagt.

Klebeschriften und Motive ohne Hintergrund werden normalerweise zusammenhängend auf einer Transferfolie geliefert. Sie ist im Ganzen aufklebbar. Die einzelnen Bestandteile bleiben nach dem Abziehen der Deckfolie auf dem Fahrzeug zurück und kleben an der richtigen Stelle. Sie müssen nicht jeden Buchstaben einzeln verkleben. Flächige Klebefolien (rechteckig, rund, etc.) erhält man  auf einem schützenden Trägerpapier welches einfach abziehbar ist.

Doch nicht nur das Design und die Druckqualität bestimmen die Güte  der Fahrzeugbeschriftung. Um vor Überraschungen gefeit zu sein, sollte ein Fachmann am Werk sein. Denn durch eine einheitliche Flottenfolierung schafft man nicht nur einen hohen Wiedererkennungswert sondern auch ein einheitliches Erscheinungsbild mit hohem Werbeeffekt. Für eine Vollfolierung sollte man allerdings mindestens drei Tage einplanen.
Außerhalb der Werbung werden Beschriftungsfolien auch für die Fahrzeug-Vollverklebungen eingesetzt. Fahrzeug-Vollverklebungen erfreuen sich zum Beispiel bei Taxi-Unternehmen großer Beliebtheit. Denn in einigen Bundesländern ist die Farbe “Hellelfenbein” für Taxis noch vorgeschrieben. In dieser Farbe lassen sich leider Gebrauchtfahrzeuge nur schwer verkaufen. Daher gibt es  viele Unternehmer, die ihre Fahrzeuge in einer beliebteren Farbe bestellen und dann mit einer Vollverklebung in “Hellelfenbein” umfärben lassen. Die Folie kann beim späteren Verkauf des Fahrzeugs rückstandslos entfernt werden. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass der Fahrzeuglack geschützt ist und wie neu wirkt.

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*ab einem Auftragswert von 390€ / 390CHF  für eine Teilfolierung oder Autobeschriftung

1.) Digitaldruck

UV beständig,  egal ob als Aufkleber oder komplett foliert

2.) Hochleistungsfolie

Vom Computer geschnittene Qualitätsfolie in verschiedenen Farben

3.) Reflektierende Folie

Ideal für großflächige Markierung und reflektierende Werbung

4.) Lochfolie

Vorderseite mit  Digitaldruck und Schutzfolie, vom Wageninneren  schwarz und durchsichtig

5.) Magnetfolie

für hohe Flexibilität, in verschiedenen Formen

6.) Wrapping-Folie

Strapazierfähige 3D-Folie für Vollfolierungen

Die Beschriftungsfolien bestehen aus Polyvinylchlorid (PVC), seltener auch aus Polyester (PET), Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE). PP und PE  haben eine starre Struktur. Auf der Rückseite der Folie ist eine spezielle Klebeschicht aufgebracht, die, je nach Zweck, stark unterschiedlich aufgebaut sein kann. Die Stärke von Beschriftungsfolien beträgt, von Ausnahmen abgesehen, etwa 50 bis 90 µm.

Die Zahl der lieferbaren Farben liegt bei vielen Folienarten und Herstellern in den Hunderten. Ab einer bestimmten Abnahmemenge stellen viele Hersteller Folie in jeder nur denkbaren Farbe her.

Man unterscheidet hauptsächlich zwischen kalandrierten und gegossenen Folien. Kalandrierten Folien wird entweder ein monomerer oder ein polymerer Weichmacher zugesetzt, dessen Anteil etwa 20 bis 25 Prozent beträgt.

Monomer kalandrierte Folien sind für den kurzfristigen Einsatz gedacht. Der monomere Weichmacher verflüchtigt sich, besonders unter Wärmeeinwirkung, recht schnell.

Dies führt zu einer Materialschrumpfung, mit der Risse in der Folie selbst einhergehen können. Kalandrierte Folien sind kostengünstig, länger als drei Jahre halten sie aber nicht.

Polymer kalandrierte Folien sind für den mittelfristigen Einsatz konzipiert. Der Weichmacher verflüchtigt sich weit weniger stark und die Folie bleibt länger geschmeidig. Sie halten bis zu  sieben Jahren.

Da kalandrierte Folien eine Art „Memory-Effekt“ haben und in ihre ursprüngliche Form zurückkehren, sind sie hauptsächlich für den Einsatz auf glatten und ebenen Flächen geeignet.

Gegossene Folien sind für den langfristigen Einsatz bis zu zehn Jahren ausgelegt. Sie weisen eine kaum messbare Schrumpfung („Memory-Effekt“) auf und sind daher für die 3D-Verklebung geeignet.

Die Folienfarben weiß, schwarz und transparent halten im Durchschnitt zwei Jahre länger. Bei Metallic-Farben wird die Anwendungsdauer oft geringer angesetzt.

Planenfolien sind speziell für die Beschriftung von LKW-Planen und Werbeplanen ausgelegt. Die  Klebkraft entwickelt sich erst, wenn die Klebeschicht mit den Weichmachern der Plane reagiert.

Transluzente Folien sind zu einem gewissen Grad lichtdurchlässig. Man verwendet sie etwa für die Beschriftung von Leuchtwerbeanlagen oder für die großflächige Beschriftung von Schaufenstern.

Lochfolien sind für die vollflächige Beklebung von Autofenstern konzipiert. Sie sind auf der Klebeseite (Innenseite) schwarz, außen weiß und verfügen über eine Lochung über die gesamte Folienfläche. Sie werden bedruckt und ermöglichen eine nahezu unbeschränkte Sicht aus dem Auto nach außen.

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Nach dem Druck sollte ein Schutzlaminat aufgebracht werden, weil sich in den Löchern ansonsten Schmutz sammeln und den Durchblick erschweren kann.

Diffusionsfolien streuen das Licht und sind für den Einsatz in Leuchtkästen geeignet. Durch die Streuung des Lichts wird es von außen betrachtet homogener verteilt.

Blockoutfolie ist auch  für Leuchtkästen gedacht und komplett lichtundurchlässig. Mit einer Blockoutfolie können Teilbereiche eines Leuchtkastens beklebt werden, die bei eingeschalteter Beleuchtung in der Dunkelheit unsichtbar sein sollen.

Retroreflektierende Folien reflektieren, ähnlich wie Verkehrszeichen, das einfallende Licht. Die Verwendung im Straßenverkehr unterliegt allerdings gesetzlichen Bestimmungen. So ist in bestimmten Fällen neben der eigentlichen Werbebeschriftung eine auch reflektierende Folie an den Fahrzeugkonturen anzubringen.

Adhäsionsfolie ist eine Folie ohne Klebebeschichtung. Sie haftet auf glatten Oberflächen, kann entfernt und wiederverwendet werden. Ein Anwendungsbeispiel sind z. B. Autohäuser, die Ausstattungsmerkmale auf den Scheiben der Fahrzeuge anbringen.

Fassadenfolie ist eine relativ neue Form der Beschriftungsfolien. Sie haftet auf Putz- oder Betonwänden und wird zuvor mit dem gewünschten Werbemotiv bedruckt. Sie halten allerdings nur wenige Monate.

Glasätzfolie, auch Frosted-Glass genannt ist eine Folie, die einen „satinierenden oder weißlichen Milchglaseffekt“ bringt. Sie wird häufig auch als Sichtschutz eingesetzt.

 

Eine Sonderform der Beschriftungsfolie ist die Magnetfolie. Sie  weist eine Stärke von 0,6 bis 0,9 mm auf und kann sowohl bedruckt als auch mit geplotteten Klebefolien beklebt werden. Sie hat den Vorteil der flexibel einsetzbar zu sein.  Ein Nachteil ist der hohe Pflegeaufwand, besonders in die Reinigung und Lagerung. Bei falscher Anwendung kann es zu Schäden an der Trägerfläche kommen.

 

Preise

Mehrfarbige Aufkleber für Autos gibt es ab  60 Euro pro Stück

(Aufklebergröße max. 50 x 50 cm; Inklusive Montage

Einfarbige Heckscheiben-Beschriftung gibt es ab 70 Euro/pro Stück

(inklusive Montage)
Erstellung einer Grafik für ein Wunschmotiv ab 20 Euro/pro Stück

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